Grok Bot ist ein Team aus KI-Agenten, die rund um die Uhr für dich arbeiten. Du schreibst einem Bot wie einem Kollegen, er erledigt die Aufgabe auf einem eigenen Rechner in der Cloud und meldet sich nur, wenn er eine Freigabe braucht. Gestartet ist Grok Bot am 11. August 2026 als Beta. Dahinter steht der Anbieter von Grok, der früher xAI hieß und heute als SpaceXSI auftritt.
Für einen Betrieb ist das aus zwei Gründen interessant: Grok Bot arbeitet auch in Programmen ohne saubere Schnittstelle, und der Einstieg kostet 30 Dollar im Monat. Die Haken: Die Rechner laufen in den USA, alle deine Bots teilen sich einen Rechner samt Logins, und welches Sprachmodell die Arbeit macht, entscheidest nicht du. Unten vergleiche ich Grok Bot mit ChatGPT Dots, Claude Duet, Manus und selbst betriebenen Agenten.
Was ist Grok?
Grok ist der KI-Assistent von SpaceXSI, vergleichbar mit ChatGPT oder Claude. Du erreichst ihn unter grok.com, in Apps für iPhone und Android und direkt in X, dem früheren Twitter. Die Firma gehört zu Elon Musks SpaceX und hat 2026 zweimal den Namen gewechselt. Die Marke Grok ist geblieben:
- Februar 2026: SpaceX übernimmt xAI, so berichtet es Gizmodo.
- 6. Juli 2026: Aus xAI wird SpaceXAI.
- Oktober 2026: Musk kündigt am 4. Oktober die Umbenennung in SpaceXSI an. Website und Doku tragen inzwischen diesen Namen, in der Fußzeile steht SpaceX Super Intelligence LLC.
Das aktuelle Spitzenmodell ist Grok 4.7 vom 21. September 2026. SpaceXSI nennt es sein Modell für Programmierung, Agenten-Aufgaben und Wissensarbeit. Über die Programmierschnittstelle kostet es 2 Dollar je Million Eingabe-Token und 6 Dollar je Million Ausgabe-Token, das Kontextfenster fasst 500.000 Token. Laut SiliconANGLE ist Grok 4.7 dafür gebaut, mit Grok Bot zusammenzuarbeiten und große Aufgaben auf mehrere Agenten zu verteilen.
Was ist Grok Bot?
Grok Bot (oft auch Grokbot geschrieben) ist nicht das Chatfenster von Grok, sondern eine eigene App. Angemeldet wird mit einem Cursor-Konto, und die Rechner laufen in der Cloud von Cursor, dem Anbieter des gleichnamigen Programmierwerkzeugs. Was ein KI-Agent grundsätzlich ist, erklärt mein Beitrag Was ist ein KI-Agent? Wie sich Always-on-Agenten von Chat-Assistenten und festen Automatisierungen unterscheiden, steht in Always-on-Agenten.
Was Grok Bot kann
- Ein Rechner, der nicht schläft. Jeder Nutzer bekommt einen dauerhaften Cloud-Rechner mit Desktop, Dateien, Terminal und Browser. Die Arbeit läuft weiter, wenn du App, Laptop oder Handy schließt. Bei einem CAPTCHA übernimmst du kurz selbst, wie bei einer Fernwartung.
- Arbeit direkt in deinen Programmen. Der Bot meldet sich bei den Diensten an, die du nutzt, laut Ankündigung auch bei solchen ohne saubere Schnittstelle. Für Dienste wie Gmail, Google Drive, Slack, Notion und GitHub gibt es fertige Anbindungen.
- Mehrere Bots als Team. Du legst Spezialisten an, etwa für Postfach, Spesen oder Vertrieb, und setzt einen „Chief of Staff“ darüber. Bots schreiben sich gegenseitig und stimmen sich in Gruppenchats ab.
- Lernen durch Vorführen. Du lässt den Bot einmal zusehen, wie du eine Aufgabe erledigst. Er speichert den Ablauf als Routine, übernimmt deine Korrekturen und erledigt ihn beim nächsten Mal allein.
- Routinen und Auslöser. Ein Bot legt sich einen Zeitplan an oder reagiert auf Ereignisse in anderen Programmen, zum Beispiel einen Slack-Thread oder einen Pull Request auf GitHub.
- Gedächtnis. Bots merken sich Vorlieben, ihre Rolle und Zusammenfassungen früherer Arbeit. Bei wichtigen Entscheidungen rät die Doku, die aktuelle Quelle prüfen zu lassen.
Wo du ihn erreichst und wo er läuft
Die Desktop-App gibt es für macOS, Windows und Linux, dazu eine Begleit-App für iPhone und Android. Bots erreichst du außerdem in X Chat, und geteilte Bots auch in Slack. Einen Beitrag auf X kannst du mit @bot direkt an deinen Bot geben, das funktioniert aber noch nicht für X-Konten mit Sitz in der EU, Norwegen, Island, Liechtenstein, Großbritannien und Australien.
Zum Standort ist die Sicherheitsdoku eindeutig: Die Rechner von Grok Bot laufen in den USA, als eine eigene virtuelle Maschine je Nutzer. Eine Option für einen Standort in der EU nennt die Doku nicht. Grok Bot setzt außerdem Cloud-Speicher voraus, den älteren Datenschutzmodus von Cursor (Legacy Privacy Mode) unterstützt er nicht.
Welches Modell arbeitet im Hintergrund?
Nicht zwingend Grok. Laut FAQ wählt Grok Bot das Modell für jede Aufgabe selbst, einen Modell-Wähler gibt es nicht. Das kann ein Modell von SpaceXSI sein oder das eines anderen Anbieters aus der veröffentlichten Liste der Dienstleister. Welches Modell eine Anfrage bearbeitet hat, zeigt Grok Bot nicht an. Hat dein Team in Cursor bestimmte Modelle gesperrt, gilt diese Sperre für Grok Bot nicht.
Was kostet Grok Bot?
Seit Oktober 2026 verkauft SpaceXSI Grok, Cursor und X Premium in einem gemeinsamen Abo, der X Subscription. Neukunden starten dort. Grok Bot ist ab dem Tarif Premium enthalten:
| Tarif | Monatlich | Jährlich | Grok Bot | Nutzung |
|---|---|---|---|---|
| Free | 0 Dollar | 0 Dollar | nein | begrenzt |
| Plus | 8 Dollar | 80 Dollar | nein | Basis |
| Premium | 30 Dollar | 300 Dollar | ja | 4-fach |
| Super | 100 Dollar | 1.000 Dollar | ja | 15-fach |
| Ultra | 200 Dollar | 2.000 Dollar | ja | 50-fach |
Die Preise sind Listenpreise ohne Steuern. Für Teams gibt es Premium, Super und Ultra je Platz zum selben Preis, Plus nicht. Die Nutzung kommt aus einem wöchentlichen Kontingent, das sich Grok Bot mit Grok und Cursor teilt. Ist es aufgebraucht, läuft es über vorab gekauftes Guthaben weiter, wenn du das zulässt. Setz dir eine Obergrenze: Laut FAQ stoppt sie einen laufenden Bot nicht mitten in der Arbeit, er kann sie also knapp überschreiten.
Wer schon zahlt, behält seinen Tarif. Zum Start nannte die Ankündigung SuperGrok, SuperGrok Plus und SuperGrok Heavy sowie Cursor Pro, Pro+, Ultra und Cursor Teams. Manche Konten können Grok Bot vorher testen: Die Testphase ist ein Nutzungsguthaben mit sieben Tagen Laufzeit. Laut FAQ kann eine einzige große Aufgabe es komplett aufbrauchen.
Was der Bot allein darf
Standardmäßig ist eine automatische Prüfung namens Auto Review eingeschaltet. Sie lässt jede Aktion laufen oder legt dir vorher eine Freigabekarte vor. Eigene Regeln schreibst du in normaler Sprache, etwa „Mails für mich beantworten“, und legst fest, ob der Bot das automatisch darf oder vorher fragt. Ein paar Details aus der Doku:
- Mails aus Routinen bleiben Entwürfe. Schreibt der Bot von seiner eigenen Adresse eine Mail ohne deinen direkten Auftrag, etwa aus einer Routine, wartet sie, bis du auf Senden drückst.
- Freigaben verfallen. Kommt die Anfrage aus Hintergrundarbeit, verfällt die Karte nach 30 Minuten, und der Bot tut nichts.
- Passwörter sieht er nicht. Logins kommen aus einem Tresor, einem Passwortmanager oder einem sicheren Formular.
- Die Prüfung lässt sich abschalten. Dann führt der Bot Aktionen ohne Prüfung aus. Lass sie an.
Die Regeln sind ein Text, kein Programmcode. Matt Palmer von SpaceXSI schreibt in seinem Einstiegsleitfaden: „You are trusting the model to follow what you wrote.“ Du verlässt dich also darauf, dass das Modell deine Regeln befolgt.
Grok-Alternativen: Always-on-Agenten im Vergleich
Grok Bot ist nicht allein. Seit dem Spätsommer haben mehrere Anbieter Agenten mit eigenem Cloud-Rechner vorgestellt, dazu kommen Open-Source-Agenten zum Selbstbetrieb. Stand: 29. Oktober 2026.
| Anbieter | Start | Verfügbar in DE? | Preis-Einstieg | Läuft wo | Stärken | Haken |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Grok Bot (SpaceXSI) | 11. August 2026, Beta | Keine Ländersperre dokumentiert, @bot auf X für EU-Konten noch nicht | X Subscription Premium, 30 Dollar im Monat ohne Steuern | Cloud-Rechner in den USA | Viele Bots parallel, lernt durch Vorführen, Desktop-App für alle drei Systeme | Bots teilen einen Rechner und alle Logins, Modell nicht wählbar, Protokolle nur im Enterprise-Tarif |
| ChatGPT Dots (OpenAI) | 29. September 2026 | Pro: nein, EWR, Großbritannien und Schweiz ausgenommen. Business Premium: weltweite Einführung | Business-Premium-Platz, laut CIO 125 Dollar je Nutzer und Monat | Eigener Cloud-Rechner je Dot, Standort nicht genannt | Feine Regeln je Aktion, Erreichbarkeit in Slack | Schrittweise Einführung, als Einzelperson in Deutschland nicht buchbar |
| Claude Duet (Anthropic) | 21. Oktober 2026, Research Preview | Nein, Warteliste zunächst für Pro und Max in den USA | In Pro (20 Dollar) und Max (ab 100 Dollar) enthalten | Virtuelle Maschine mit eigenem Browser, Standort nicht genannt | Fragt vor Senden, Zahlen, Unterschreiben und Löschen, manche Aktionen sind ganz gesperrt | Frühe Version, nur USA, teilt die Limits deines Abos |
| Manus 2.0 (Manus) | 28. September 2026 | Keine Einschränkung für Deutschland genannt | Free 0 Dollar, Pro ab 20 Dollar im Monat (Credits) | Cloud des Anbieters, Cloud Computer zubuchbar, Standort nicht genannt | Automationen starten bei Ereignissen wie einer neuen Mail oder Slack-Nachricht | Abrechnung in Credits, im September für manche Nutzer zeitweise kein Zugang beim Wechsel in die Eigenständigkeit |
| OpenClaw und Hermes Agent (selbst betrieben) | Open Source, GitHub seit November 2025 (OpenClaw) und Juli 2025 (Hermes) | Ja, du betreibst sie selbst | Software kostenlos (MIT-Lizenz), dazu Server und Modellkosten | Auf deinem Rechner oder Server, den Standort wählst du | Volle Kontrolle über Standort, Modell und Kanäle wie WhatsApp, Telegram und Slack | Einrichtung, Updates und Absicherung liegen bei dir |
Dots sind für deutsche Firmen derzeit die greifbarste Alternative, weil OpenAI sie in Business Premium weltweit einführt. Details stehen in meinem Beitrag zu ChatGPT Dots. Claude Duet wirkt von allen am vorsichtigsten gebaut, kommt für dich aber erst in Frage, wenn Anthropic es außerhalb der USA öffnet. Manus bündelt in Version 2.0 einen neuen Agenten-Unterbau namens Cascade, buchbare Cloud-Rechner und ereignisgesteuerte Automationen.
Wer den Standort selbst bestimmen will, landet bei Open Source. OpenClaw läuft laut Projektseite auf deinem eigenen Rechner und hält Zustand, Gedächtnis und Zugangsdaten dort. Hermes Agent von Nous Research läuft laut Projektseite schon auf einem 5-Dollar-Server. Was beide unterscheidet, steht in OpenClaw-Alternativen und im Beitrag zu Hermes Agent. Suchst du eher einen Ersatz für den Chat-Assistenten als einen Agenten, hilft der Überblick ChatGPT-Alternativen.
Grok Bot im deutschen Betrieb: meine Einschätzung
Was heute nutzbar ist
Für die App selbst nennt die Doku keine Ländersperre. Premium gibt es auch als Team-Tarif. Technisch kannst du Grok Bot also heute ausprobieren. Am meisten bringt so ein Agent bei Aufgaben im Browser, die sich über Tage ziehen: Lieferantenportale prüfen, Rechercheaufträge abarbeiten, Daten zwischen zwei Programmen ohne Schnittstelle übertragen. Wer im Betrieb schon mit Cursor programmiert, hat Grok Bot in Cursor Pro oder Teams ohnehin dabei.
Risiken, die du kennen solltest
- Ein Rechner, alle Logins. Alle Bots eines Nutzers teilen sich einen Rechner mit Dateien, Browser-Sitzungen und Anmeldungen. Meldest du einen Bot bei einem Dienst an, kommen alle anderen Bots auch hin. Die Doku warnt selbst, getrennte Bots nicht als Sicherheitsgrenze zu verstehen.
- Zugriff auf deine Konten. Der Bot handelt mit deinen Logins. Matt Palmer schreibt sinngemäß: Ist der Bot bei Amazon angemeldet, kann er technisch kaufen, was er will. Welche Konten du verbindest, ist deshalb die wichtigste Entscheidung.
- Daten in einer US-Cloud. Die Rechner laufen in den USA, die Modelle wählt der Anbieter, teils von Drittanbietern. Eine EU-Variante ist nicht dokumentiert. Welche Kundendaten dort landen dürfen, klärst du vorher intern, bei Bedarf mit deinem Datenschutzbeauftragten. Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung.
- Wenig Kontrolle in kleinen Tarifen. Protokolle, Netzwerkregeln und eine erzwungene Prüfung für das ganze Team gibt es laut Sicherheitsdoku nur im Enterprise-Tarif. Self-Service-Teams sehen diese Einstellungen nicht.
- Ein Anbieter in Bewegung. Zwei Umbenennungen, ein neues Abo-Modell, Beta-Status. Konten zusammenzuführen ist laut Doku endgültig und lässt sich nicht rückgängig machen.
Meine Empfehlung
Teste Grok Bot, aber nicht mit deinem Firmenpostfach. Leg ein eigenes Konto an, gib dem Bot eine Aufgabe mit klarem Ende und nur Lesezugriff oder Entwürfe, und lass die Prüfung eingeschaltet. Nach zwei Wochen weißt du, ob er in deinen Programmen zuverlässig arbeitet.
Für Abläufe mit Kundendaten würde ich heute eher zu Dots in ChatGPT Business Premium greifen oder einen Agenten wie OpenClaw oder Hermes auf einem eigenen Server betreiben, wenn der Standort zählt. Oft reicht für eine eng begrenzte Aufgabe auch eine feste Automatisierung mit einem Sprachmodell. Die ist weniger flexibel, aber leichter zu überblicken.
Häufige Fragen
Was ist Grok Bot?
Grok Bot ist eine App von SpaceXSI, früher xAI, mit KI-Agenten, die auf einem dauerhaften Cloud-Rechner arbeiten. Sie melden sich bei deinen Programmen an, erledigen Aufgaben im Hintergrund und fragen bei heiklen Aktionen nach. Gestartet ist sie am 11. August 2026 als Beta.
Was kostet Grok Bot?
In der X Subscription ist Grok Bot ab Premium für 30 Dollar im Monat enthalten, jährlich 300 Dollar, jeweils ohne Steuern. Super kostet 100 Dollar, Ultra 200 Dollar. Plus für 8 Dollar enthält Grok Bot nicht.
Ist Grok Bot in Deutschland verfügbar?
Für die App nennt die Doku keine Ländersperre. Nur das Markieren von @bot auf X funktioniert für Konten mit Sitz in der EU noch nicht. Die Rechner laufen in den USA.
Was ist der Unterschied zwischen Grok und Grok Bot?
Grok ist der Chat-Assistent, ähnlich wie ChatGPT. Grok Bot ist eine eigene App mit Agenten, die einen Cloud-Rechner bedienen und dauerhaft weiterarbeiten. Grok Bot nutzt dabei nicht zwingend ein Grok-Modell, sondern wählt das Modell je Aufgabe selbst.
Welche Alternativen zu Grok Bot gibt es?
ChatGPT Dots, Claude Duet und Manus arbeiten ebenfalls mit eigenem Cloud-Rechner. Wer den Standort selbst bestimmen will, betreibt einen Open-Source-Agenten wie OpenClaw oder Hermes Agent auf einem eigenen Server.
Fazit
Grok Bot gehört zu den wenigen Always-on-Agenten, für die keine Ländersperre dokumentiert ist, und bringt viel mit: viele Bots im Team, Lernen durch Vorführen, Apps für alle Systeme, Einstieg ab 30 Dollar. Dagegen stehen ein geteilter Rechner für alle Bots, Rechner in den USA, keine Modellwahl und Kontrollfunktionen erst im Enterprise-Tarif. Für Tests mit eigenem Konto taugt er, für Abläufe mit Kundendaten würde ich ihn heute nicht einsetzen.
Wenn du klären willst, welcher Agent zu deinem Betrieb passt und welche Aufgabe sich für den Anfang eignet, ist das ein typisches Thema meiner KI-Beratung.
Quellen: Start, Funktionen und Tarife zum Start nach der Ankündigung von Grok Bot vom 11. August 2026. Geteilter Rechner, Plattformen und @bot nach dem Grok-Bot-Überblick und der Seite Tag @bot on X. Modellwahl, Kosten, Testphase und Obergrenzen nach der Grok-Bot-FAQ. Standort USA, Datenschutzmodus und Enterprise-Funktionen nach der Sicherheitsdoku. Auto Review und Freigaben nach Approvals, security, and privacy. Routinen, Auslöser und Zitat nach dem Leitfaden Grok Bot 101 von Matt Palmer. Preise der X Subscription nach der Preisseite in der Doku, endgültige Zusammenführung nach dem Überblick zur X Subscription. Grok 4.7 (Datum, Preis, Kontext) nach den Release Notes und der Modellübersicht, Zusammenspiel mit Grok Bot nach SiliconANGLE. Umbenennung in SpaceXAI nach Gizmodo, angekündigte Umbenennung in SpaceXSI nach The Star (Reuters). Dots nach der Dots-Doku von OpenAI und SiliconANGLE, Preis für Business Premium nach CIO. Claude Duet nach dem Claude-Blog vom 21. Oktober 2026, Preise nach claude.com/pricing. Manus nach Introducing Manus 2.0, Manus Resumes Independent Operations und dem Manus Help Center. OpenClaw und Hermes Agent nach den Projektseiten auf GitHub (OpenClaw) und GitHub (Hermes Agent). Stand: Oktober 2026.
